Fahrräder in einer Fahrradabstellanlage

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum

112 Förderzusagen über insgesamt 31,2 Mio. Euro für Nahmobilität in 2025

Im November und Dezember konnten 29 Maßnahmen mit einer Gesamtfördersumme von rund 9 Mio. Euro bewilligt werden. Verkehrsminister Kaweh Mansoori betonte: „Mit der Förderung der Nahmobilitätprojekte unterstützen wir die Kommunen dabei, die Infrastruktur für den Fuß- und Radverkehr auszubauen und damit noch attraktiver und sicherer zu machen. Unser Ziel ist es, dass alle Bürgerinnen und Bürger eine echte Wahlmöglichkeit haben, mit welchem Verkehrsmittel sie mobil sein wollen."

Insgesamt wurden damit im vergangenen Jahr 112 Förderzusagen im Bereich der Nahmobilität im Gesamtumfang von 31,2 Mio. Euro gemacht. Davon sind 17,8 Mio. Euro Mittel des Bundes für Radschnellwege bzw. aus dem Sonderprogramm Stadt und Land sowie 13,4 Mio. Euro Mittel des Landes im Rahmen der Nahmobilitätsrichtlinie.

Die Zuwendungen erfolgen nach der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität. Nach dieser können neben investiven Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs auch entsprechende Planungen und Konzepte und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit Zuschüsse erhalten.

Die Projekte im Einzelnen:

Mit 112.000 Euro unterstützt das Land Hessen den Landkreis Gießen bei Planung und Bau einer Fahrradabstellanlage an der Grundschule Langgöns. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 140.000 Euro.

Der Landkreis plant insgesamt 58 neue Fahrradstellplätze zu bauen, 32 sollen überdacht werden. Damit kommt der Landkreis Gießen der großen Nachfrage nach sicheren Abstellmöglichkeiten an der Grundschule Langgöns nach. Mit der Errichtung der neuen Fahrradabstellplätze werden die bestehenden 20 Fahrradabstellplätze ersetzt, die sich in schlechtem Zustand befinden und keine geeignete Abstellmöglichkeit gewährleisten. Außerdem wird ein Zaun um den Schulhof sowie die neue Abstellanlage installiert, um die Abstellanlagen noch sicherer zu gestalten und das Radfahren zur Schule für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte attraktiver zu machen.

Der Bau soll voraussichtlich im März 2026 beginnen und im Mai 2026 abgeschlossen sein.

Mit 21.400 Euro unterstützt das Land Hessen die Universitätsstadt Marburg bei der Planung einer Fahrradabstellanlage am Marburger Hauptbahnhof und eines dazugehörigen Treppenturms, der die Abstellanlage mit dem Ortenbergsteg verbinden wird. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 35.000 Euro.

Derzeit besteht für Radfahrende kein direkter Zugang vom Fahrradweg „Alte Kasseler Straße“ zum angrenzenden Ortenbergsteg, der Bahnsteigüberführung zu den Gleisen des Marburger Hauptbahnhofes. Die neue Fahrradabstellanlage mitsamt Treppenturm soll den Radfahrenden eine sichere und witterungsgeschützte Möglichkeit bieten, ihr Fahrrad abzustellen und auf kürzestem Weg den Hauptbahnhof zu erreichen.

Die Planungen beginnen voraussichtlich im Frühjahr 2026 und sollen im Jahr 2027 abgeschlossen sein.

Mit 20.500 Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt Limburg an der Lahn dabei, ein einheitliches Beschilderungskonzept für den Radverkehr im gesamten Stadtgebiet zu erstellen. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 39.300 Euro.

Im Jahr 2022 wurde ein Radverkehrskonzept für die Stadt Limburg entwickelt, welches vom Land Hessen gefördert wurde. Auf dieser Grundlage soll nun die Radwegweisung im gesamten Stadtgebiet neu konzeptioniert werden. Für die Haupt- und Nebenrouten wird eine systematische, logische und vollständige Beschilderung anhand des Handbuchs zur Radwegweisung in Hessen entwickelt, welche anschließend in die landesweite Datenbank für die Radwegweisung in Hessen eingebunden werden soll. Das Fuß- und Radwegenetz der Stadt umfasst rund 125 Kilometer. 

Die Erstellung des Konzepts soll schnellstmöglich beginnen und im Sommer 2026 abgeschlossen sein.

Mit 78.000 Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt Lich bei der Planung von insgesamt 39 Querungshilfen im Stadtgebiet. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 142.000 Euro.

Die Planung von 39 barrierefreien Querungsstellen in der Kernstadt Lich soll sichere und komfortable Übergänge für alle Menschen schaffen, insbesondere für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Rollatoren und mit Kinderwagen. Im Rahmen der Maßnahme sollen bestehende Übergänge modernisiert und neue Querungshilfen mit abgesenkten Bordsteinen, taktilen Leitelementen und gut sichtbarer Markierung auf Grundlage der Anlage 10 zur Barrierefreiheit der Hessischen Qualitätsstandards und Musterlösungen geplant werden. Die Stadt Lich kann dabei auf die positiven Erfahrungen mit der ebenfalls durch das Land Hessen geförderten Querungshilfe der Straße „Am Wall“ zurückgreifen, die in diesem Sommer fertiggestellt wurde.

Die Planungen sollen schnellstmöglich beginnen und im Jahr 2027 abgeschlossen sein.

Mit 538.800 Euro unterstützt der Bund die nordhessische Gemeinde Calden beim Bau eines gemeinsamen Geh- und Radwegs zwischen Calden und dem Schloss Wilhelmsthal. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 718.500 Euro.

Zwischen Calden und dem Schloss Wilhelmsthal soll eine durchgängige und attraktive Geh- und Radverbindung entstehen. Dafür wird entlang der Kreisstraße 46 ein rund 1,1 Kilometer langer Geh- und Radweg gebaut, der auf einer Breite von zweieinhalb Metern asphaltiert und beleuchtet wird. So soll die Sicherheit und Aufenthaltsqualität für die Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer im Schul-, Alltags- und Freizeitverkehr gleichermaßen erhöht werden.

Das Vorhaben wird mit Mitteln aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ vom Bund gefördert, durch das im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort finanziell unterstützt werden. In Hessen berät Hessen Mobil Kreise, Städte und Gemeinden bei der Förderung und verwaltet die Mittel des Bundes.

Die Bundesmittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden vom Bund als Finanzhilfen an die Länder bereitgestellt. Das Land Hessen ist für die gesamte Abwicklung, den Zuwendungsprozess mit Antragstellung der Kommunen, Prüfung, Bewilligung und Auszahlungen an die Kommunen verantwortlich. Somit stellt diese Bundesförderung eine wichtige Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Hessen dar.

Die Maßnahme  soll schnellstmöglich beginnen und im Jahr 2027 abgeschlossen werden.

Mit 111.000 Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt Fritzlar bei der Planung eines Geh- und Radweges zwischen den Stadtteilen Haddamar und Lohne. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 139.000 Euro.

Der 2,7 Kilometer lange neue Geh- und Radweg soll eine attraktive Verbindung zwischen den Ortsteilen schaffen und damit eine Lücke im Radverkehrsnetz zwischen Bad Emstal und Fritzlar schließen.

Es ist vorgesehen, den Geh- und Radweg auf einer Breite von drei Metern zu asphaltieren, so dass Radfahrende dort das ganze Jahr über sicher und komfortabel unterwegs sein können. Derzeit befinden sich die zum Großteil geschotterten Wirtschaftswege in einem mangelhaften Zustand.

Die Maßnahme ist Bestandteil des Radverkehrskonzepts des Schwalm-Eder-Kreises.

Die Planungen sollen schnellstmöglich beginnen und 2026 abgeschlossen werden.

Mit 24.000 Euro unterstützt das Land Hessen die Gemeinde Niestetal bei der Erstellung eines Nahmobilitätskonzepts. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 37.000 Euro.

Die Gemeinde Niestetal möchte die Nahmobilität nachhaltig stärken und mehr Menschen ein attraktives Angebot für das Radfahren und Zu-Fuß-Gehen in der Gemeinde machen. Als Grundlage dafür dient eine ganzheitliche Analyse der bestehenden Fuß- und Radverkehrsinfrastruktur. Aus den identifizierten Verbesserungspotenzialen sollen konkrete Handlungsempfehlungen und Maßnahmen entwickelt werden. Ziel ist, das Fuß- und Radwegenetz schrittweise barrierefrei umzugestalten und für mehr Sicherheit und Komfort zu sorgen.

Die Konzepterstellung soll schnellstmöglich beginnen und im Frühjahr 2027 abgeschlossen werden.

Mit 575.300 Euro unterstützt der Bund den Landkreis Waldeck-Frankenberg bei der Planung und dem Bau eines kombinierten Geh- und Radweges entlang der Kreisstraße 52 zwischen Lichtenfels-Immighausen und dem Sportplatz Immighausen. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 772.000 Euro.

Der Geh- und Radweg schließt die Lücke auf der Radwegeverbindung zwischen den Lichtenfelser Stadtteilen Immighausen und Goddelsheim. Damit soll das Radfahren sicherer und attraktiver werden, sowohl auf kurzen Wegen zum Sportplatz als auch überörtlich beispielsweise zum Ittertal bzw. zum Edersee. Die Maßnahme ist Bestandteil des Radverkehrskonzeptes des Landkreises Waldeck-Frankenberg.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ vom Bund gefördert, durch das im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort finanziell unterstützt werden. In Hessen berät Hessen Mobil Kreise, Städte und Gemeinden bei der Förderung und verwaltet die Mittel des Bundes.

Die Bundesmittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden vom Bund als Finanzhilfen an die Länder bereitgestellt. Das Land Hessen ist für die gesamte Abwicklung sowie für den Zuwendungsprozess inklusive Antragstellung der Kommunen, Prüfung, Bewilligung und Auszahlungen an die Kommunen verantwortlich. Somit stellt diese Bundesförderung eine wichtige Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Hessen dar.

Die Bauarbeiten sollen schnellstmöglich beginnen und Mitte 2026 abgeschlossen sein.

Mit 191.800 Euro unterstützt das Land Hessen die Gemeinde Glauburg beim Ausbau eines kombinierten Geh- und Radweges im Ortsteil Stockheim. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf 274.000 Euro.

Derzeit verläuft der Geh- und Radweg „Schwarzer Weg“ parallel zur Bahnlinie Gießen-Gelnhausen und verbindet den nördlichen Teil von Stockheim mit dem südlichen Ortsteil und dem Ortskern. Er verbindet dabei auch den Bahnhof mit dem Sportplatz. Mit einer maximalen Breite von 1,5 Metern ist er aktuell sehr schmal und entspricht nicht den aktuellen Anforderungen.

Daher wird der Weg auf einer Länge von rund 230 Metern asphaltiert und in 2,5 bis 3,0 Meter Breite ausgebaut. um die bestehende Baumreihe zu erhalten, wird ein Abschnitt des Weges auf einen benachbarten Wirtschaftsweg verlegt. .

Zur Steigerung der Aufenthaltsqualität sind insgesamt drei Sitzgelegenheiten vorgesehen, eine davon an der Brücke über den Bleichenbach. Für mehr Sicherheit wird die vorhandene Beleuchtung blendfrei und insektenfreundlich ausgebaut. Mit dem Ausbau werden sowohl die Verkehrssicherheit erhöht als auch die Attraktivität des Geh- und Radwegs für die Nutzerinnen und Nutzer nachhaltig gesteigert.

Die Zuwendung erfolgt aus dem Programm „Starke Heimat Hessen“, nach der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität. Nach dieser können neben investiven Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Fahrradverkehrs auch entsprechende Planungen und Konzepte und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit Zuschüsse erhalten.

Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2026 beginnen und Ende 2026 abgeschlossen werden.

Mit 21.800 Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt Büdingen bei einer Machbarkeitsstudie zum Bau eines kombinierten Geh- und Radweges durch das Seemenbachtal zwischen der Kernstadt und dem Ortsteil Rinderbügen. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 39.000 Euro.

Ziel ist es, eine geeignete, sichere und konfliktfreie Trassenführung für einen gemeinsamen Geh- und Radweg durch das Seemenbachtal zu finden. Die Wegverbindung ist Bestandteil des Büdinger Radverkehrskonzepts. 

Die Zuwendung erfolgt aus dem Programm „Starke Heimat Hessen“ nach der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität. Nach dieser können neben investiven Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Fahrradverkehrs auch entsprechende Planungen, Konzepte und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit bezuschusst werden.

Mit 117.000 Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt Frankfurt am Main beim Bau eines barrierefreien Fußgängerüberweges. Dieser befindet sich in der Hügelstraße an der Kreuzung zur Felix-Dahn-Straße und Ricarda-Huch-Straße. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 200.000 Euro.

Die Hügelstraße soll für alle Menschen besser und einfacher zu queren sein. Sie wird umfassend barrierefrei umgestaltet. Hierfür werden taktile Leitelemente und Gehwegnasen gebaut, die Bordsteinhöhen angepasst und zusätzlich der Abstand eines Beleuchtungsmastes zum Radweg vergrößert. Dadurch werden die Sichtverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmenden verbessert.

Durch diese Maßnahmen wird eine sichere und komfortable Überquerung insbesondere für mobilitätseingeschränkte Personen gewährleistet. Die Umsetzung erfolgt ohne Sperrungen unter laufendem Verkehr.

Die Bauarbeiten sollen schnellstmöglich beginnen und im Frühjahr 2027 abgeschlossen sein.

Mit 42.700 Euro unterstützt das Land Hessen die Gemeinde Sinntal bei der Planung eines Radweges zwischen den Ortsteilen Altengronau und Neuengronau.Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 58.000 Euro.

Mit dem Radweg soll eine sichere und attraktive Verbindung für den Rad- und Fußverkehr zwischen den Ortsteilen Altengronau und Neuengronau geschaffen werden. Der neue Geh- und Radweg wird durch den Ausbau eines bestehenden Wirtschaftsweges in Verlängerung der Gemeindestraße „Am Hofberg“ in Neuengronau bis zum Ende der Gemeindestraße „Am Ziegenberg“ in Altengronau auf etwa 2,5 Kilometer Länge und einer Breite von drei Metern ausgebaut und asphaltiert.

Die Zuwendung erfolgt aus dem Programm „Starke Heimat Hessen“ nach der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität. Nach dieser können neben investiven Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Fahrradverkehrs auch entsprechende Planungen, Konzepte und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit Zuschüsse erhalten.

Die Planung soll schnellstmöglich beginnen und im Jahr 2026 abgeschlossen werden.

Mit 540.500 Euro unterstützt das Land Hessen die Stadt Ortenberg bei Planung und Bau eines Geh- und Radweges an der Domäne Konradsdorf. Dies teilte der Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 710.000 Euro.

Die Gesamtschule Konradsdorf ist zukünftig sicherer mit dem Rad und zu Fuß zu erreichen. Denn von der B 275 zur Gesamtschule sollen entlang der Straße „Am Kloster“ ein  2,5 Meter breiter Gehweg und ein 3 Meter breiter Radweg entstehen. Die neue Fuß- und Radverbindung entsteht auf einer Länge von rund 200 Metern. An der Schule wird eine Querungsstelle gebaut und die Schule bekommt eine neue Fahrradabstellanlage auf dem Schulgelände.

Der Abschnitt stellt den Anschluss zwischen dem zukünftigen Radweg zwischen Ortenberg und Ranstadt an der B 275 her. Das Gesamtprojekt soll bis zur Landesgartenschau Oberhessen 2027 fertiggestellt sein. Damit bekommt die 1974 in Betrieb gegangene Gesamtschule Konradsdorf mit rund 1.200 Schülerinnen und Schülern sowie 100 Lehrkräften eine attraktive Verbindung für den Fuß- und Radverkehr.

Ziel ist es,  das Radfahren zum Schulstandort für Schülerinnen und Schüler und auch für Lehrkräfte attraktiver zu gestalten. Damit soll der Kfz-Verkehr reduziert, Konflikte zwischen dem Rad- und KFZ-Verkehr vermieden sowie die angespannte Parksituation auf den öffentlichen Parkplätzen der Domäne entlastet werden.

Die Zuwendung erfolgt nach der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität. Nach dieser können neben investiven Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Fahrradverkehrs auch entsprechende Planungen, Konzepte und Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit Zuschüsse erhalten.

Die Bauarbeiten sollen schnellstmöglich beginnen und Ende 2026 abgeschlossen sein.

Mit 258.600 Euro unterstützt der Bund die Stadt Schotten bei Planung und Bau eines kombinierten Geh- und Radweges auf der Niddaroute. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 345.000 Euro.

In Schotten wird ein Teilstück des Nidda-Radwegs ausgebaut. Der Ausbau erfolgt auf dem derzeit unbefestigten, rund 600 Meter langen Abschnitt am nordöstlichen Ortsausgang und schließt die bestehende Lücke im Radwegenetz zwischen der Straße „Auf der Au“ in Schotten und dem „Götzener Weg“ in Rudingshain. Der Geh- und Radweg wird auf einer Breite von drei Metern asphaltiert und erhält beidseitige Bankette. .

Dort entsteht eine sichere Verbindung für Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger zwischen den Stadtteilen Götzen, Rudingshain und der Kernstadt Schotten. Die Niddaroute verläuft rund 100 Kilometer der Nidda entlang bis nach Frankfurt am Main. Sie ist sowohl eine wichtige Verbindung für den Alltagsverkehr als auch in der Freizeit. Auf der Internetseite niddaroute.de sind deshalb auch interessante Ziele des Regionalparks für Ausflüge beschrieben.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ vom Bund gefördert, durch das im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort finanziell unterstützt werden. In Hessen berät Hessen Mobil Kreise, Städte und Gemeinden bei der Förderung und verwaltet die Mittel des Bundes.

Die Bundesmittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden vom Bund als Finanzhilfen an die Länder bereitgestellt. Das Land Hessen ist für die gesamte Abwicklung, den Zuwendungsprozess (Antragstellung der Kommunen, Prüfung, Bewilligung und Auszahlungen an die Kommunen) verantwortlich. Somit ist diese Bundesförderung eine Förderung, die ohne das Land Hessen nicht bei den Kommunen ankommen würde und eine wichtige Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Hessen.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im Februar 2026 und sollen Ende 2026 abgeschlossen sein.

Mit 91.700Euro unterstützt das Land Hessen die Gemeinde Lahntal bei Planung und Bau eines straßenbegleitenden Gehwegs sowie einer Querungshilfe in Goßfelden. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 263.000 Euro.

Aufgrund des Neubaus der Multifunktionssporthalle in Goßfelden plant die Gemeinde Lahntal die Verlängerung und den Ausbau von Gehwegen südlich und nördlich der B 62, um die neue Sporthalle und den benachbarten Lebensmittelmarkt sicher zu Fuß zu erreichen.

Der neue 2,5 Meter breite Gehweg umfasst eine Gesamtlänge von rund 210 Metern. Zusätzlich wird eine Querungshilfe gebaut, da sich die Sporthalle und der Lebensmittelmarkt auf gegenüberliegenden Straßenseiten befinden. Dadurch entsteht eine wichtige barrierefreie innerörtliche Erschließung und Erreichbarkeit zentraler Versorgungseinrichtungen.

Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2026 beginnen und voraussichtlich im Sommer 2026 abgeschlossen sein.

Mit 648.000 Euro unterstützt das Land Hessen den Landkreis Gießen bei einer durchgängigen Radwegebeschilderung im gesamten Kreisgebiet. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 810.000 Euro.

Der Landkreis Gießen setzt mit der Maßnahme das bereits vom Land Hessen geförderte „Beschilderungskonzept - Radverkehrsnetz Landkreis Gießen“ um und stärkt durch eine einheitliche Wegweisung auf Haupt- und Nebenrouten den Alltagsradverkehr. Die Planung erfolgt auf Grundlage des Handbuches zur Radwegweisung in Hessen. Außerdem wird für die Planung und die spätere Unterhaltung das landesweite digitale Wegweisungskataster genutzt. Das Kataster wird durch das Land Hessen im Rahmen der Hessischen Digitalstrategie finanziert und von Land und Kommunen gemeinsam genutzt.

Die Arbeiten beginnen voraussichtlich im Frühjahr 2026 und sollen Ende 2027 abgeschlossen sein.

Mit 924.900 Euro unterstützt der Bund die Gemeinde Burghaun beim Ausbau eines Radwegs zwischen Langenschwarz und Hechelmannskirchen. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 1.864.000 Euro.

Zwischen den Ortsteilen Langenschwarz und Hechelmannskirchen entsteht eine neue Radverbindung. Auf einer Länge von 2,6 Kilometern  und 3 Metern Breite können die Menschen zukünftig sicher und bequem mit dem Rad ihre Ziele in der Gemeinde Burghaun erreichen. 

Die dort bestehende Wirtschaftswege sind in einem mangelhaften Zustand und werden für die neue Radverbindung ausgebaut und asphaltiert. Damit wird das ganze Jahr über komfortables Radfahren möglich. Darüber hinaus wird die Querung der Landesstraße L3169 verkehrssicher gestaltet.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ vom Bund gefördert, durch das im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort finanziell unterstützt werden. In Hessen berät Hessen Mobil Kreise, Städte und Gemeinden bei der Förderung und verwaltet die Mittel des Bundes.

Die Bundesmittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden vom Bund als Finanzhilfen an die Länder bereitgestellt. Das Land Hessen ist für die gesamte Abwicklung, den Zuwendungsprozess (Antragstellung der Kommunen, Prüfung, Bewilligung und Auszahlungen an die Kommunen) verantwortlich. Somit ist diese Bundesförderung eine Förderung, die ohne das Land Hessen nicht bei den Kommunen ankommen würde und eine wichtige Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Hessen

Die Bauarbeiten beginnen im Frühjahr 2026 und sollen im Sommer 2027 abgeschlossen sein.

Der Bund unterstützt die Stadt Romrod mit 72.200 Euro bei der Realisierung einer Brücke über die Antreff. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 96.000 Euro.

Die baufällige Brücke am Ortsrand von Romrod war seit 2023 gesperrt und wird nun durch einen Neubau ersetzt. Mit dem neuen Radwegabschnitt soll die Infrastruktur für Radfahrerinnen und Radfahrer verbessert werden. Für den Alltagsverkehr wird die Verbindung in den benachbarten Ortsteil Zell wiederhergestellt. Die Planung der Brücke wurde durch das Land Hessen gefördert.

Der Bau der Brücke wird im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ vom Bund gefördert, durch das im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort finanziell unterstützt werden. In Hessen berät Hessen Mobil Kreise, Städte und Gemeinden bei der Förderung und verwaltet die Mittel des Bundes.

Die Bundesmittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden vom Bund als Finanzhilfen an die Länder bereitgestellt. Das Land Hessen ist für die gesamte Abwicklung, den Zuwendungsprozess (Antragstellung der Kommunen, Prüfung, Bewilligung und Auszahlungen an die Kommunen) verantwortlich. Somit ist diese Bundesförderung eine Förderung, die ohne das Land Hessen nicht bei den Kommunen ankommen würde und eine wichtige Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Hessen.“

Die Arbeiten sollen schnellstmöglich beginnen und Ende 2026 abgeschlossen sein.

Mit 871.200 Euro unterstützt das Land Hessen die Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH (BUGA 2029) und die Stadt Rüdesheim beim Ausbau der Kastanienallee zur Fahrradstraße mit getrenntem Gehweg im Hafenpark Rüdesheim. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.

Die Kastanienallee trennt den nördlichen und den südlichen Rheinpark in Rüdesheim. Um die Konflikte zwischen den verschiedenen Verkehrsarten zu minimieren, die Sicherheit und Aufenthaltsqualität für Radfahrende und Menschen zu Fuß zu erhöhen, wird die Kastanienallee auf einer Länge von rund 500 Metern zur Fahrradstraße mit einem getrennten Gehweg ausgebaut. . Radfahrende und Zu-Fuß-Gehende sollen durch einen durchgehenden Trennstreifen klar voneinander getrennt geführt werden. Für den Fußverkehr ist ein Gehweg von 2,5 Metern Breite vorgesehen. Radfahrende können hier zukünftig auf einer Breite von mindestens 3 Metern unterwegs sein. Für die Sicherheit insbesondere im Dunklen werden auf dem Abschnitt Leuchten installiert. Darüber hinaus werden 60 Fahrradabstellplätze und mehrere Sitzgelegenheiten gebaut, sodass die Kastanienallee zum Aufenthalt einlädt Die Kastanienallee wird ein wichtiger Teil der Bundesgartenschau im Bereich des Hafenparks.

Das Projekt schließt an den ebenfalls in Planung befindlichen Neubau eines Fuß- und Radweges am Leinpfad im Bereich der Schiffsanleger in Rüdesheim an, der ebenfalls durch das Land Hessen gefördert wird. Zusammen mit den begonnenen Arbeiten an der B42 in Richtung Assmannshausen durch Hessen Mobil stellen sie ein attraktives Gesamtkonzept für den Fuß- und Radverkehr am Rhein dar.

Die Arbeiten sollen schnellstmöglich beginnen und bis Ende 2027 abgeschlossen sein.

Mit 561.600 Euro unterstützt das Land Hessen den Landkreis Gießen bei der Planung und dem Neubau eines Radweges entlang der Kreisstraße 362 zwischen dem Langgönser Ortsteil Niederkleen und der Einmündung in die Landesstraße 3133. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 702.000 Euro.

Um den Alltagsradverkehr zwischen Niederkleen und Dornholzhausen zu stärken, wird ein straßenbegleitender Radweg entlang der K 362 gebaut. Der Radweg hat eine Länge von rund 500 Metern und eine Breite von 2,5 Metern. Um die Landesstraße sicher überqueren zu können, wird zudem eine neue Mittelinsel als Querungshilfe gebaut.

Die Bauarbeiten sollen im Sommer 2026 abgeschlossen sein. 

Mit 62.600 Euro unterstützt das Land Hessen den Werra-Meißner-Kreis bei Planung und Bau einer Fahrradabstellanlage an der Anne-Frank-Schule in Wanfried. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben inklusive der Planungsleistungen für das Projekt belaufen sich auf 78.300 Euro.

Die insgesamt zehn Radabstellbügel und zwei Fahrradgaragen bieten neue abschließbare Fahrradabstellmöglichkeiten an der Schule. Damit soll das Radfahren zur Schule attraktiver werden, sodass mehr Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte das Rad auf dem Weg zur Schule nutzen.

Die Bauarbeiten sollen schnellstmöglich beginnen und im Frühjahr 2026 abgeschlossen sein.

Mit 564.700Euro unterstützt der Bund die Gemeinde Petersberg bei Planung und Ausbau eines Radweges im Landkreis Fulda. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 1.540.000 Euro.

Der Radweg verläuft zwischen den Petersberger Ortsteilen Götzenhof und Steinau auf einer Gesamtlänge von rund 725 Metern. Die Verbindung soll den Alltags- und Schülerverkehr stärken und eine sichere, komfortable Anbindung zwischen den Ortsteilen schaffen. Die Strecke zählt zu den Radhauptverbindungen innerhalb der Gemeinde Petersberg und wird durchgängig auf bis zu 3,50 Meter Breite für den Zweirichtungsverkehr ausgebaut.

Außerdem wird der Gehweg auf dem Abschnitt verbreitert. .

Somit wird eine weitere Maßnahme aus dem Radwegekonzept des Landkreises Fulda umgesetzt, dessen Erstellung ebenfalls durch das Land Hessen gefördert wurde.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ vom Bund gefördert, durch das im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort finanziell unterstützt werden. In Hessen berät Hessen Mobil Kreise, Städte und Gemeinden bei der Förderung und verwaltet die Mittel des Bundes.

Die Bundesmittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden vom Bund als Finanzhilfen an die Länder bereitgestellt. Das Land Hessen ist für die gesamte Abwicklung, den Zuwendungsprozess (Antragstellung der Kommunen, Prüfung, Bewilligung und Auszahlungen an die Kommunen) verantwortlich. Somit ist diese Bundesförderung eine Förderung, die ohne das Land Hessen nicht bei den Kommunen ankommen würde und eine wichtige Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Hessen.

Die Bauarbeiten sollen im Frühjahr 2026 beginnen und Ende 2026 abgeschlossen sein.

Mit 773.500 Euro unterstützt das Land Hessen den Landkreis Gießen beim Bau von Fahrradabstellanlagen an neun Bahnhöfen und zwei Bushaltestellen. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 1.114.000 Euro.

Der Landkreis Gießen hat das Ziel, das Pendeln mit dem Rad in Kombination mit dem ÖPNV attraktiver zu machen. Deshalb werden an mehreren Bahnhöfen und Bushaltestellen die Radabstellanlagen erweitert und an aktuelle und zukünftige Anforderungen angepasst. Durch das Projekt sollen sowohl die Attraktivität des Fahrrads als Verkehrsmittel als auch die Anzahl der Personen, die mit dem Fahrrad zur Schule und zur Arbeit fahren, gesteigert werden.

Folgende Bahnhöfe und Bushaltestellen im Landkreis werden im Rahmen des Projekts berücksichtigt:

  • Buseck: Bahnhof Großen-Buseck Nord
  • Hungen: Bahnhof Hungen, Bahnhof Trais Horloff
  • Langgöns: Bahnhof Langgöns
  • Lich: Bahnhof Langsdorf, Bahnhof Lich
  • Laubach: Busbahnhof Laubach
  • Pohlheim: Bushaltestelle Auf der Brücke, Bahnhof Watzenborn Steinberg
  • Linden: Bahnhof Großen Linden
  • Lollar: Bahnhof Friedelhausen

Die Bauarbeiten beginnen im Frühjahr 2026 und sollen im Frühjahr 2028 abgeschlossen sein.

Mit rund 50.900 Euro unterstützt das Land Hessen die Gemeinde Eichenzell bei Planung und Neubau eines Radweges zwischen Eichenzell und dem Ortsteil Welkers. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 356.000 Euro.

Bei dem Projekt handelt es sich um einen rund 200 Meter langen Bauabschnitt, der den Industriepark Rhön mit dem Fahrrad und zu Fuß besser erreichbar machen soll. Der geplante Weg wird mit einer Breite von drei Metern ausgebaut. Die Verbindung soll den Alltags- und Schülerverkehr stärken und eine sichere Anbindung zwischen den Ortsteilen schaffen. Sie ist Teil des Radverkehrskonzeptes der Gemeinde Eichenzell.

Mit 35.700 Euro unterstützt das Land Hessen die Gemeinde Schenklengsfeld im Landkreis Hersfeld-Rotenburg bei der Planung eines Geh- und Radweges zwischen den Ortsteilen Unterweisenborn in der Gemeinde Schenklengsfeld und Oberweisenborn in der Gemeinde Eiterfeld. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für die Planung belaufen sich auf rund 48.000 Euro.

Bislang fehlt zwischen den Ortsteilen eine durchgehende und sichere Radwegverbindung, sodass die Verkehrssicherheit nicht gewährleistet ist. Das soll sich mit dem neuen, kombinierten Geh- und Radweg ändern. Der Weg wird rund 800 Meter lang und auf 3 Meter Breite ausgebaut und asphaltiert.

Die Verbindung ist Bestandteil des Radverkehrskonzepts des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.

Die Maßnahme dien dem Alltagsradverkehr. Ziele sind die Gewährleistung sicheren Fuß- und Radverkehrs, die Stärkung der selbständigen Mobilität von Kindern und Jugendlichen, die Erhöhung der Teilhabe an Mobilität für mobilitätseingeschränkte Personen sowie die Verlagerung motorisierten Individualverkehrs auf den Rad- und Fußverkehr.

Die Planung soll schnellstmöglich beginnen und im August 2026 abgeschlossen sein.

Mit 363.700 Euro unterstützt der Bund die Stadt Bad Camberg bei Planung und Bau einer Geh- und Radwegebrücke im Bad Camberger Stadtteil Oberselters. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 485.000 Euro.

Die bisherige Brücke über den Ernsbach am Bürgerhaus musste 2023 aufgrund ihres schlechten Bauzustands abgerissen werden. Mit dem Neubau wird die wichtige Wegeverbindung zwischen der Brunnenstraße und dem Bürgerhaus wiederhergestellt und dauerhaft gesichert.

Die neue Brücke wird als moderne Stahlträgerkonstruktion gebaut. Der Geh- und Radweg erhält eine nutzbare Breite von 3,00 Metern. Die Brücke wird hochwassersicher errichtet. Zusätzlich werden auch die angrenzenden Wege und die Entwässerungseinrichtungen angepasst.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ vom Bund gefördert, durch das im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort finanziell unterstützt werden. In Hessen berät Hessen Mobil Kreise, Städte und Gemeinden bei der Förderung und verwaltet die Mittel des Bundes.

Die Bundesmittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden vom Bund als Finanzhilfen an die Länder bereitgestellt. Das Land Hessen ist für die gesamte Abwicklung, den Zuwendungsprozess (Antragstellung der Kommunen, Prüfung, Bewilligung und Auszahlungen an die Kommunen) verantwortlich. Somit ist diese Bundesförderung eine Förderung, die ohne das Land Hessen nicht bei den Kommunen ankommen würde und eine wichtige Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Hessen.

Die Bauarbeiten sollen schnellstmöglich beginnen und im Herbst 2027 abgeschlossen sein.

Mit 635.700 Euro unterstützt der Bund die Gemeinden Dornburg und Elbtal bei Planung und Bau einer Radverbindung zwischen dem Dornburger Ortsteil Langendernbach und dem Elbtaler Ortsteil Elbgrund. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 850.000 Euro.

Der bestehende, stark beschädigte Schotterweg wird auf einer Länge von rund 2Kilometern zu einem asphaltierten Rad- und Wirtschaftsweg ausgebaut. Die Strecke soll mit einer Breite von 3 Metern eine sichere, komfortable und durchgängige Verbindung zwischen den beiden Gemeinden schaffen. Sie dient sowohl dem Alltagsradverkehr vor allem von Berufspendlerinnen und -pendlern sowie Schülerinnen und Schülern als auch dem Freizeitverkehr.

Das Projekt ist Teil des Rad- und Fußwegekonzeptes der Gemeinde Elbtal sowie des Radverkehrskonzeptes des Landkreises Limburg-Weilburg.

Die Verbindung wird im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ vom Bund gefördert, durch das im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung erstmals auch Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort finanziell unterstützt werden. In Hessen berät Hessen Mobil Kreise, Städte und Gemeinden bei der Förderung und verwaltet die Mittel des Bundes.

Die Bundesmittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden vom Bund als Finanzhilfen an die Länder bereitgestellt. Das Land Hessen ist für die gesamte Abwicklung, den Zuwendungsprozess (Antragstellung der Kommunen, Prüfung, Bewilligung und Auszahlungen an die Kommunen) verantwortlich. Somit ist diese Bundesförderung eine Förderung, die ohne das Land Hessen nicht bei den Kommunen ankommen würde und eine wichtige Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Hessen.

Die Bauarbeiten sollen schnellstmöglich beginnen und Ende 2026 abgeschlossen sein.

Mit 619.700 Euro unterstützt der Bund die Gemeinde Bad Salzschlirf beim Ausbau des Geh- und Radweges zwischen Großenlüder im Ortsteil Müs und Bad Salzschlirf im Zuge der grundhaften Erneuerung der Kreisstraße 112. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtkosten für diese Maßnahme belaufen sich auf rund 2.080.000 Euro.

Der bestehende zu schmale Geh- und Radweg entlang der K 112 beeinträchtigt die Verkehrssicherheit der Fußgängerinnen und Fußgänger und Radfahrenden. Um die Verkehrssicherheit und den Fahrkomfort zu steigern, soll er deshalb auf einer Breite von 2,5 Meter ausgebaut werden. Hinzu kommen Bankett und Sicherheitsabstand zur Fahrbahn.

Die Umsetzung dieser Fördermaßnahme erfolgt auf der Grundlage des Radverkehrskonzepts des Landkreises Fulda. Zeitgleich wird seitens des Kreises die Fahrbahn der K 112 erneuert.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ vom Bund gefördert, durch das im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort finanziell unterstützt werden. In Hessen berät Hessen Mobil Kreise, Städte und Gemeinden bei der Förderung und verwaltet die Mittel des Bundes.

Die Bundesmittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden vom Bund als Finanzhilfen an die Länder bereitgestellt. Das Land Hessen ist für die gesamte Abwicklung, den Zuwendungsprozess (Antragstellung der Kommunen, Prüfung, Bewilligung und Auszahlungen an die Kommunen) verantwortlich. Somit ist diese Bundesförderung eine Förderung, die ohne das Land Hessen nicht bei den Kommunen ankommen würde und eine wichtige Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Hessen.

Die Bauarbeiten beginnen im ersten Quartal 2026 und sollen Ende 2026 abgeschlossen sein.

Mit 33.700 Euro unterstützt der Bund den Main-Kinzig-Kreises bei der Errichtung von Fahrradabstellanlagen an der Henry-Harnischfeger-Schule, der integrierten Gesamtschule in Bad Soden-Salmünster. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 45.000 Euro.

Insgesamt entstehen dort für die Schülerinnen und Schüler 20 sichere und überdachte Abstellplätze für Fahrräder anhand des Leitfadens zur Planung von Radabstellanlagen des Landes Hessen. Damit wird die Kapazität der vorhandenen Fahrradabstellplätze erweitert.

Ziel ist, dass mehr Kinder und Jugendliche das Fahrrad nutzen und so selbstständig mobil sein können.

Das Vorhaben wird im Rahmen des Sonderprogramms „Stadt und Land“ vom Bund gefördert, durch das im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 der Bundesregierung Investitionen in den Ländern und Kommunen zur Weiterentwicklung des Radverkehrs vor Ort finanziell unterstützt werden. In Hessen berät Hessen Mobil Kreise, Städte und Gemeinden bei der Förderung und verwaltet die Mittel des Bundes.

Die Bundesmittel aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ werden vom Bund als Finanzhilfen an die Länder bereitgestellt. Das Land Hessen ist für die gesamte Abwicklung, den Zuwendungsprozess (Antragstellung der Kommunen, Prüfung, Bewilligung und Auszahlungen an die Kommunen) verantwortlich. Somit ist diese Bundesförderung eine Förderung, die ohne das Land Hessen nicht bei den Kommunen ankommen würde und eine wichtige Kooperation zwischen dem Bund und dem Land Hessen.

Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im Frühjahr 2026 und sollen im Herbst 2026 abgeschlossen sein.

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