Haus mit Baugerüst

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

Neue Mietwohnungen in Frankfurt gefördert

Das Land beteiligt sich am Bau von sieben Wohnungen für Mieter mit geringem Einkommen.

Lesedauer:2 Minuten:

Mit einem Darlehen von rund 900.000 Euro und einem Finanzierungszuschuss von rund 360.000 Euro beteiligt sich das Land am Bau von sieben Wohnungen für Mieter mit geringem Einkommen in Frankfurt. Dies teilte Wirtschafts- und Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir am Dienstag mit. Die Gesamtkosten des Projekts der Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft ABG betragen rund 6,6 Mio. Euro. Die Stadt Frankfurt gewährt Darlehen in Höhe von insgesamt 1,2 Millionen Euro und leistet Zuschüsse von insgesamt rund 1,1 Millionen Euro.

Das Vorhaben in der Siegener Straße 69 b-c umfasst 29 Wohnungen. Die sieben geförderten Sozialwohnungen werden für 4,66 Euro je Quadratmeter ohne Betriebskosten vermietet. Sie haben zwei oder vier Zimmer-Wohnungen und sind mit Balkon oder Terrasse ausgestattet. Ein energiesparendes Heizsystem mit Luft-Wärmepumpe und Gas-Brennwertgerät ist geplant. Das Flachdach erhält eine klimafreundliche extensive Begrünung.

Bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen

„Wir freuen uns, dass mit der Förderzusage des Landes Hessen der Bau von dringend benötigten Sozialwohnungen in Frankfurt am Main möglich geworden ist“, sagte Frank Junker, Vorsitzender der Geschäftsführung der ABG. „Damit steht das Land Hessen zu seiner sozialen Verantwortung."

„Unser Ziel ist, dass Jede und Jeder in Hessen eine Wohnung mit einer angemessenen Miete finden kann“, sagte der Minister. „Dazu legt die Landesregierung das umfassendste Maßnahmenpaket auf, das es in Hessen je gegeben hat. Bis 2024 stellen wir insgesamt 2,2 Mrd. Euro für den sozialen Wohnungsbau bereit.“