Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

Gesetze und Verordnungen zur Berufsbildung

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Justitia am Frankfurter Römer
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Wie auszubilden ist, regeln das Berufsbildungsgesetz (BBiG), die Handwerksordnung (HwO) und die jeweiligen Schulgesetze der Länder. Hinzu kommen die berufsspezifische Ausbildungsordnung und der dazugehörige schulische Ausbildungsrahmenplan.

Im BBiG sind die Grundsätze der Ausbildung und das Verhältnis zwischen Auszubildenden und ausbildenden Unternehmen bundeseinheitlich festgelegt.

Das BBiG regelt bundesweit

  • die Berufsausbildungsvorbereitung,
  • die Berufsausbildung,
  • die berufliche Fortbildung sowie
  • die berufliche Umschulung.

Das Hessische Schulgesetz regelt die berufsschulische Ausbildung. Weitere Informationen hierzu finden Sie beim Hessischen Kultusministerium.

„Zuständige Stellen“ (Kammern und andere Institutionen) übernehmen wesentliche Aufgaben bei der Durchführung und Überwachung der betrieblichen Ausbildung. Sie überprüfen die Eignung von Ausbildungsbetrieben, überwachen die Ausbildung, führen Register von Ausbildungsverträgen und führen die Prüfungen für anerkannte Aus- und Weiterbildungsberufe durch. Hier finden Sie eine Übersicht aller zuständigen Stellen - nach Berufen untergliedert - für die berufliche Erstausbildung, die Weiterbildung sowie Umschulung. 

Wie eine duale Ausbildung organisiert ist, erfahren Sie hier...