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Außerordentliche Wirtschaftshilfe für zu schließende Betriebe

November- und Dezemberhilfe

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Euro-Scheine und Münzen liegen neben einem Taschenrechner auf dem Tisch.
© fotolia.com / Gina Sanders

Die November- und Dezemberhilfe ist eine außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes und wird als einmalige Kostenpauschale ausgezahlt. Sie unterstützt Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Soloselbstständige, Vereine und Einrichtungen, denen aufgrund staatlicher Anordnung das Geschäft untersagt wird. Dazu gehören auch Unterstützungsmaßnahmen für indirekt Betroffene.

Die Antragsstellung erfolgt über eine bundeseinheitliche IT-Plattform. Bitte beauftragen Sie einen Steuerberatenden, Wirtschaftsprüfenden, vereidigten Buchprüfenden, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt mit der Antragsstellung. Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5.000 Euro beantragen.

Damit das Geld möglichst schnell den Betroffenen zur Verfügung stand, wurden zuvor Abschlagszahlungen durch den Bund überwiesen. 

Detaillierte Informationen erhalten Sie beim Bundeswirtschaftsministerium.

Bis auf die über den Bund überwiesenen Abschlagszahlungen läuft die Abwicklung der Gelder des Bundesprogramms über die Bundesländer. In Hessen übernehmen das Kolleginnen und Kollegen im Regierungspräsidium Kassel.  

Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten zur November-/Dezemberhilfen beim RP Gießen

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