Gemeinsam ans Ziel

AG Nahmobilität Hessen

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Logo Nahmobilität
© AGNH

Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer sollen sich in Hessen besser bewegen können – das ist das Ziel der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH). In der AGNH tragen Kommunen, Verkehrsverbünde, Wissenschaft, Verbände sowie die Industrie- und Handelskammern zu einem nahmobileren Hessen bei.

Was ist Nahmobilität?

Nahmobilität bedeutet Mobilität über kurze Distanzen oder in kleinen Netzen wie zum Beispiel dem Arbeits- oder Einkaufsumfeld. Wer nahmobil unterwegs ist, ist dies meistens zu Fuß, mit dem Fahrrad oder steigt zwischendurch in einen Bus oder eine Bahn. Der Vorteil von Nahmobilität: Auf kurzen Strecken ist man zu Fuß oder mit dem Rad häufig schneller, da man nicht im Stau steht und am Ziel keinen Parkplatz suchen muss. Gute Bedingungen für den Fuß- und Radverkehr steigern Lebensqualität und Verkehrssicherheit. Lärm und Schadstoffe werden zudem verringert.

Warum gibt es die AG Nahmobilität Hessen?

Das Land Hessen verfolgt das Ziel, den Anteil des Fuß- und Radverkehrs auf Wegen innerhalb von Städten und Gemeinden deutlich zu erhöhen. Um die Landkreise, Städte und Gemeinden dabei zu unterstützen, wurde 2016 die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) gegründet. In der AGNH tauschen sich über 165 hessische Gemeinden, Städte und Landkreise aus und machen sich durch vielfältige Maßnahmen und Aktionen für die Nahmobilität stark.

Was macht die AG Nahmobilität Hessen?

Die AGNH ist Bindeglied und Initiator: Sie bringt Vertreter von Kommunen, Verkehrsverbünden, Wissenschaft und Verbänden zusammen. Erfahrungsaustausch sowie Entwicklung und Umsetzung neuer konzeptioneller Ansätze in Projekten zur Verbesserung der Nahmobilität stehen dabei im Vordergrund. Mit der Nahmobilitätsstrategie für Hessen und den AGNH Leitlinien setzt die Arbeitsgemeinschaft einen Grundlage für neue Verkehrskonzepte.

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