Radschnellverbindung zwischen Wiesbaden und Mainz

Thema: 
Schiene, ÖPNV, Nahmobilität
27.12.2019Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen

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Hessens erste Raddirektverbindung im Bauabschnitt Frankfurt - Darmstadt
© HMWEVW/ Corinna Spitzbarth

Mit rund 81.000 Euro unterstützt das Land Hessen die Landeshauptstadt Wiesbaden bei der Durchführung einer Machbarkeitsstudie von Radschnellverbindungen. Dies teilte Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir heute in Wiesbaden mit. Die Gesamtausgaben für das Projekt belaufen sich auf rund 165.000 Euro.  

Eine vom Land 2018 durchgeführte landesweite Analyse zu Radschnellverbindungen sieht insbesondere zwischen Wiesbaden und Mainz ein sehr hohes Potenzial für den Alltagsradverkehr. Die Machbarkeitsstudie soll darauf aufbauen und den rund elf Kilometer langen Korridor zwischen dem Wiesbadener und dem Mainzer Hauptbahnhof für eine Radschnellverbindung genauer untersuchen.  

Die Zuwendung erfolgt nach der Richtlinie des Landes Hessen zur Förderung der Nahmobilität, die seit August 2017 gilt. Nach dieser können neben investiven Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Fahrradverkehrs auch entsprechende Planungen und Konzepte und sogar Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit Zuschüsse erhalten.

 

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