Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

Geschäftsführer für House of Energy vorgestellt

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Geschäftsführer für House of Energy: Energietechniker Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner
© Frank Peterschroeder
Der Energietechniker Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner wird Geschäftsführer des House of Energy (HoE) in Kassel. Dies teilte der Vorstandsvorsitzende des HoE, Wirtschaftsstaatsskretär Mathias Samson, heute mit. „Prof. Dr. Peter Birkner vereinigt wissenschaftliches Renommee mit umfassender Führungserfahrung in der Energiewirtschaft: Er ist damit die ideale Besetzung für den Posten an der Spitze dieser Denkfabrik und Transferplattform für die Energiewende“, sagte Samson. „Wir sind froh, ihn für diese bedeutende und anspruchsvolle Aufgabe gewonnen zu haben.“
 
Prof. Dr. Birkner lehrt derzeit als Honorarprofessor am Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik an der Bergischen Universität Wuppertal und befasst sich vor allem mit dem Umbau des Energiesystems hin zu einer dezentralen, auf erneuerbaren Quellen basierenden Struktur. Der promovierte Elektrotechniker arbeitete von 1987 an in verschiedenen leitenden technischen Positionen im In- und Ausland für den RWE-Konzern. 2011 wechselte er in den Vortand des Frankfurter Energieversorgers Mainova AG.
 

Großes Netzwerk, regelmäßige Publikationen

 
Prof. Dr. Birkner gehört zahlreichen wissenschaftlichen und technischen Gremien an und publiziert regelmäßig in nationalen und internationalen Fachmedien zu energiewirtschaftlichen und technischen Themen. 2015 war er für den Deutschen Umweltpreis nominiert. Es ist einer der Initiatoren des Smart Grid-Konsortiums iNES, dem 2013 der Hessische Innovationspreis verliehen wurde.
 
Das House of Energy wird von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Landesregierung getragen und soll die Energiewende in Hessen konzeptionell begleiten. Zu den Mitgliedern zählen neben dem Wissenschafts- und dem Wirtschaftsministerium öffentliche Versorger wie die Städtischen Werke Kassel, die Frankfurter Mainova und die Darmstädter Entega, private Firmen wie die Viessmann-Werke und die Kasseler SMA sowie Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik, die Universitäten Kassel und Gießen sowie die Technische Universität Darmstadt. 

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