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Offenbach erhält Ausgleich für Fluglärm

Offenbach erhält 322.000 Euro nach dem Regionallastenausgleichsgesetz für besonders stark von Fluglärm belastete Kommunen.

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Fluglärmmessung
© Fraport AG

Der entsprechende Bescheid wurde der Kommune übersendet, wie Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Montag mitteilte. Mit dem Geld will die Stadt die Spielplätze an der Richard-Wagner-Straße / Bethnal-Green-Straße und Johannes-Morhart-Straße, die Grünfläche „Kurze Straße“ sowie den Teich im Dreieichpark sanieren. 

4,5 Millionen Euro bereit für Städte und Gemeinden

Mit dem Regionallastenausgleichsgesetz stellt das Land Hessen jährlich 4,5 Millionen Euro bereit für Städte und Gemeinden im Umfeld des Frankfurter Flughafens. Das Geld stammt aus den Dividendeneinnahmen des Landes für dessen Fraport-Aktien.

Die Mittel werden nach einem festen Schlüssel verteilt, der sich daran orientiert, wie stark eine Kommune von Fluglärm belastet ist und wie viele ihrer Einwohnerinnen und Einwohner betroffen sind. Verwendet werden können sie unter anderem für Kinder- und Jugendbetreuung, zur Schalldämmung oder zur Aufwertung von Freizeiteinrichtungen.

Offenbach stehen für die Jahre 2017 bis 2021 jeweils 393.000 Euro zu.

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