Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

Holzbaupreis 2015: Die Preisträger

Thema: 
Landes- und Regionalplanung, Bauen

Der Holzpreis zeichnet Gebäude aus, die einerseits durch eine gelungene Architektur überzeugen und andererseits den Baustoff Holz auf beispielhafte werkstoffgerechte und konstruktive Art verwenden. Den ersten Preis teilen sich in diesem Jahr drei Projekte. Für mehrere weitere Projekte sprach die Jury Anerkennungen aus. Unsere Bildergalerie gibt einen Überblick über die prämierten Gebäude. Eine Broschüre mit der kompletten Dokumentation finden Sie rechts.

1. Preis (geteilt): Erweiterung Europäische Schule Frankfurt am Main. Der dreigeschossige Holzbau überzeugt durch seine Eleganz. Der glänzende Überzug aus Aluminium ist ein hervorragender Wetterschutz. Die Verwendung von Buchenfurnierschichtholz als neues Konstruktionsmaterial und der hohe Grad der Vorfertigung beeindruckten die Jury.
© Thomas Mayer
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1. Preis (geteilt): Sprachheilschule am Kiefernwäldchen Darmstadt-Griesheim. Die Jury überzeugte die Feinfühligkeit und Kreativität, mit der auf die speziellen Bedürfnisse von sprach- und hörbeeinträchtigten Kindern eingegangen wurde. Ausschlaggebend für die Prämierung war die sensible Einbindung in das Kiefernwäldchen und die Berücksichtigung von Aspekte der Nachhaltigkeit.
© Thomas Eicken
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1. Preis (geteilt): Sporthalle Seeheim-Jugenheim. Das Gebäude korrespondiert mit der mit schütteren Kiefern bestandenen Dünenlandschaft. Aspekte des konstruktiven Holzschutzes wurden hier nach Einschätzung der Jury hervorragend umgesetzt.
© Ralf Heidenreich
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Lobende Anerkennung: Kapelle Langenseifen. Die Jury lobte die faszinierende und außergewöhnliche Form des Bauwerkes sowie den mutigen und gleichzeitig konstruktiv durchdachten Umgang mit dem Material Holz.
© Christian Tech
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Lobende Anerkennung: KiTa Hattersheim. Die Jury stellt bei diesem Projekt heraus: „Reduziert auf das Wesentliche in Form und Funktion entfaltet dieser Holzbau seine volle Stärke.“
© Dieter Leistner
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Lobende Anerkennung: Sanierung Solmser Schloss. Die Jury lobt die vorbildliche und fachmännische Sanierungsarbeit, mittels derer alte Erfahrungen gut mit den baulichen Anforderungen moderner Räume in Einklang gebracht wurden.
© Prof. Ulrich Grimminger
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Lobende Anerkennung: Wohnhaus bei Frankfurt. Auf die Kombination der Materialien kommt es an. Die Jury stellt heraus, dass mittels des sichtbaren Holzbaus das Objekt ein hervorragendes Beispiel dafür ist, dass moderne Holzbauten nicht einfach und bodenständig wirken, sondern modern und luxuriös.
© Roger Richter
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