Frau steht mit Klapprad vor einer S-Bahn

Besondere Informationen zu Corona

Hessen nimmt im öffentlichen Personennahverkehr im bundesweiten Vergleich einen Spitzenplatz ein.

Drei Verkehrsverbündeorganisieren den ÖPNV in den jeweiligen Regionen. Die Landesregierung leitet RMVÖffnet sich in einem neuen Fenster, NVV und VRN die dafür vorgesehenen Bundesmittel in vollem Umfang weiter.

Für einen attraktiven ÖPNV setzt Hessen auf Wettbewerb und schreibt grundsätzlich jede Verkehrsleistung aus, um Anreize für ein innovatives, hochwertiges und kostengünstiges Angebot zu schaffen.

Die Anforderungen an den öffentlichen Personennahverkehr sind regional unterschiedlich: Während Menschen in den ländlich geprägten Regionen Nordhessens durch regelmäßige Verbindungen eine Mobilitätsgarantie benötigen, gibt es im Ballungsraum Rhein-Main bereits Kapazitätsengpässe auf der Schiene. Ziel der Landesregierung ist es, dass öffentliche Verkehrsmittel in ganz Hessen eine praktische Alternative zum Individualverkehr bleiben.

Aktuelles

Corona-Info

Trotz der Pandemie wollen die Verkehrsverbünde in Hessen einen zuverlässigen Bus- und Bahnbetrieb aufrechterhalten. Gleichzeitig soll für das Fahrpersonal eine sichere Arbeitsatmosphäre geschaffen werden.

Nachdem in den vergangenen Monaten im regionalen Schienen- und Busverkehr nur ein eingeschränktes Fahrtenangebot zur Verfügung stand, sind die Verkehrsunternehmen nach und nach zum Regelangebot zurückgekehrt. Wo es weiterhin Einschränkungen gibt, darüber informieren die Verkehrsverbünde immer aktuell auf ihren Seiten.

In den meisten Bussen wurden bereits Trennscheiben eingebaut, die die Fahrerinnen und Fahrer schützen, wenn die Fahrgäste vorne einsteigen und eine Fahrkarte lösen. Außerdem kann eine Fahrkarte auch digital gelöst werden, z. B. mit der RMV-App.Öffnet sich in einem neuen Fenster

Fahrgäste in Bus und Bahnen sollten Abstand halten, müssen verpflichtend einen Mund-Nase-Schutz tragen und die Hygieneregeln einhalten